Die Sanierung ist abgeschlossen
Fast zwei Jahre nach dem ersten Spatenstich ist die Sanierung der Schützenhalle fertig. Rund 400.000 Euro wurden investiert, 160.000 davon kamen vom Land. Der größte Posten steht in keiner Rechnung: über 5000 Arbeitsstunden in Eigenleistung.
Am 9. August 2024, direkt nach dem Schützenfest, ging es los. Nicht ganz nach Plan: Die Baugenehmigung verzögerte sich, weil die Behörde ein Brandschutzgutachten nachforderte.
Was neu ist
- Ein komplett neuer Fußboden in der Halle
- Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe ersetzt die alte Heizung
- Eine neue Akustikdecke mit LED-Beleuchtung
- Elektrik und Medientechnik vollständig erneuert
- Der Speisesaal wurde komplett erneuert
Die Bauabnahme im Juli 2025 verlief ohne Mängel. Fertig war die Halle damit noch nicht: 2026 folgten die Fassade und der Außenbereich — rechtzeitig zum Pfingstfest.
Über 5000 Stunden
Die eindrucksvollste Zahl steht in keiner Handwerkerrechnung: über 5000 Arbeitsstunden in Eigenleistung. Mitglieder haben abgerissen, geschleppt, gestrichen und aufgebaut — Abend für Abend, Samstag für Samstag.
Was es gekostet hat
Insgesamt sind knapp 400.000 Euro in die Halle geflossen. 160.000 Euro davon trug das Land Nordrhein-Westfalen als Förderung.
Der Weg dorthin ist in der Galerie zur Sanierung festgehalten.